Lieber Andreas,
diese Worte sollten nicht geschrieben werden müssen, eigentlich möchte ich Dir in der Schule ganz normal einen „guten Morgen“ wünschen. Aber Schule ohne Dich ist nun unsere neue Realität.
Du fehlst.
Dein herzliches Lachen.
Dein verständnisvoller Blick.
Dein vielsagendes Augenrollen.
Deine beruhigende Hand auf der Schulter.
Dein „leichter machen“ des schulischen Alltags.
Ich finde es ungerecht, unfassbar, unbegreiflich! Es sind so viele Fragen, die unbeantwortet bleiben.
Aber folgendes weiß ich sicher: ich bin froh Dich kennengelernt zu haben & dankbar für die gemeinsamen Erinnerungen. Danke, dass Du Du warst.
Yvonne